"Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken." (Theodore Roosevelt)

Stress, das bedeutet für jeden etwas anderes: 
Belastungen im Privatleben und am Arbeitsplatz, das tägliche Einerlei oder die generelle Überlastung - das alles kann Stress sein. Meist sind es eine Reihe von Problemen, die einzeln betrachtet vielleicht noch nicht so belastend sind. Kommen jedoch viele einzelne "Stressoren" zusammen, so kann doch der Eindruck entstehen, die Probleme nicht mehr bewältigen zu können. Und jeder reagiert dann anders: Ängstlich oder hilflos, ärgerlich oder hektisch und auch vielleicht mit vermehrten körperlichen Symptomen. Um damit umzugehen, sollte man bei dem anknüpfen, was man schon hat, oder zumindest einmal hatte. Die Orientierung an den persönlichen Stärken bzw. individuellen Erholungs-Ressourcen ist für den Stressabbau und die Stressvermeidung wichtig. Die Teilnehmer lernen, mit ihren alltäglichen Belastungen gelassener, sicherer und gesünder umzugehen. Sie verschaffen sich wieder eine Übersicht, setzen Prioritäten und suchen systematisch nach Lösungen. Es werden Techniken vermittelt, Lösungen zu entwickeln und dauerhaft an der Umsetzung zu arbeiten sowie besser aus bisherigen Lösungsversuchen zu lernen.

So arbeiten Sie im Seminar:
Die Teilnehmer analysieren ihre eigenen Stressmuster und entwicklen persönlichkeitsadäquate Bewältigungsstrategien. Es gibt Informationsmodule und praktische und mentale Übungen. Reflexionseinheiten, Paar- und Kleingruppenarbeiten werden eingesetzt, um die individuellen Ressourcen zu identifizieren, die im Arbeitsalltag den negativen Stress abwenden. 

Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte, die ihre Stressmanagementtechniken entwickeln und sich deshalb mit ihrem eigenen Verhalten auseinander setzen möchten, um gelassener mit den alltäglichen Belastungen umgehen zu können. Dieses Seminar empfiehlt sich auch denjenigen, die ihre Kenntnisse vertiefen und aktualisieren möchten. 

Inhalte:

  • Grundlagen: Wie entsteht und wirkt Stress?

  • Resilienz: Welche Widerstandsfaktoren gibt es?

  • Stress-Inventur: Bewusstmachen der eigenen Stressoren  

  • Verhaltensmusteranalyse: Erkennen der eigenen Stressreaktione
  • Eigene Ressourcen mobilisieren
  • Die innere Haltung entwickeln: Perspektivenwechsel zur Lösungsorientierung          
  • Selbstmanagement: Problemlösetraining
  • Zeitmanagement und Life-Balance
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